Falk Preusche's photos
HFF - Hinab zum Wasser
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Der Wanderweg in der Barranco Afur hat in neue Geländer an den gefährlichen Stellen erhalten. Mit der hellen, natürlichen Farbe des Holzes geben sie noch einen schönen Kontrast zum Gestein, genauso wie die roten Schuhe des Wanderers.
Wanderweg durch Basalt
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Auf dem Weg von Afur hinab zum Strand sieht man immer wieder ausgefallene Felsformationen, wie hier diese glatten basaltähnlichen Flächen.
Auch ein Zuckerhut
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Über Afur thront der Roque el Fraile. Sein Äußeres erinnert mich ein wenig an den Zuckerhut in Brasilien. Beonders schön sieht er in den Abenstunden bei Sonnenuntergang aus, wenn er dann ins rote Licht getaucht wird.
Haus am Fels
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Afur, am Nordhang des Anangagebirges gelegen, ist ein kleines Bergdorf, das durch seine bizzaren Felsformationen interessant ist. Die Wohnhöhlen im Fels stammen aus älterer Zeit. Dafon gibt es ca. 30 Stück in der näheren Umgebung.
Die Rose
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Fährt man von La Oratava die TF-21 hinauf zum Teide kommt amn an der Piedra de la Rosa vorbeit. Die Lavarosette ist eine Blüte von unvergänglicher Schönheit. Die Basaltsäulen sind hier waagerecht aus der Magma ausgetreten und die filigran anmutende Steinrose. In ijren Ausmaßen von 5x7 Metern sollte sie nicht zu übersehen sein.
Garacchio bei Nacht
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Die Stadt Garacchio im Nordwesten von Teneriffa wurde schon 1496 gegründet. 1520 begann der Bau der Kirche Santa Ana, welche hier schön beleuchtet aus dem Häusermeer blickt. Zum wichtigsten Hafen der Insel entwickelte sich der Ort im 16. und 17. Jahrhundert, vor allem durch den Export des Malvasia-Weins. Einen jähen Abbruch der wirtschaftlichen Entwicklung gab es am 5.Mai 1706, als der oberhalb des Ortes liegende Vulkan Montana Negra ausbrach und den Hafen und den größten Teil Garacchios verschüttete.
Kirchspitze
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Die Kirchturmspitze der Pfarrkirche Nuestra Senora de la Luz unterstreicht den neugotischen und neuromatischen Stil der Kirchenfassade sehr gut. Vor rund 100 Jahren wurde die Kirche durch den Architekten Mariano Estanga y Arias Girón renoviert. Ers fügte auch den Kirchturm hinzu. Gebaut wurde das damals alles mit Stahlbeton.
HWW - Kirchenfassade
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Die Pfarrkirche Nuestra Senora de la Luz in Los Silos auf Teneriffa mit ihrer schneeweißen Fassade ist tagsüber nicht zu übersehen. Damit es auch in den Abendstunden so bleibt, wird die Fassade in ihrem neugotischen Stil schön bunt angestrahlt.
Feuer und Wasser
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Der Sonnenuntergang lässt die Berge hinter Los Siloos auf Tenerffa wirken, als würde dort das Magma wieder glühen. Und im Vordergrund schlägt das Wasser als Gegenpart kräftig gegen die Steine und zeigt wiederum seine Gewalt.
Kalter Schornstein
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Am Punta Risco de Daute zwischen Los Silos und Casa Amarilla befindet sich in expanierter Lage eine ehemalige Zuckerfabrik. Ihr Schornstein ist gut sichtbar und noch in einem guterhaltenen Zustand.
Schöne Welle
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Im Nordwesten Tenriffas, am Playa Gomeros schlagen die Wellen Loopings bevor sie an Land treffen.
Wassernachschub
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Wenn das Lavagestein auf Teneriffa direkt bis zum Antlantik reicht, lassen sich immer wieder tolle Wellenschläge beobachten, die dann eine schöne Gischt erzeugen und die kleinen Tümpel auffüllen.
Eine meiner Lieblingsserpentinen
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Eine meiner Lieblingsstraßen schlängelt sich im Nordwesten von Teneriffa hinauf ins Tenogebirge. Eigentlich nichts für SUVs, denn die stehen dann nur im Weg ;-)
HBM - Sonniges Plätzchen
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Im Inneren des Spitaltores, es ist das jüngste und mächtigste Bauwerk der Rothenburger Stadbefestigung, kann unter einer kräftigen Linde auf zwei sehr naturnahen Bänken eine Rast eingelegt werden.
Mittagspause
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Am Mirador Lomo Molino, im Nordwesten von Teneriffa, befindet sich ein Restaurant mit einem sehr schönen Panoramafenster. Von hier kan man über die Küste bis nach Puerto de la Cruz blicken.
Durch diese hohle Gasse muss er kommen, der Teide
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Nochmal zurück ins Valle Arriba zu einem kleinen Spaziergang. Der Weg, hinter dessen Anhöhe hier der Teide auftaucht, führt hinauf in die Caldera.
Fast kein Durchkommen
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Wo an den Hängen des Tenogebirges keine Landwirtschaft möglich ist, haben sich andere Pflanzen wie Bäume oder Gestrüpp breitgemacht, die oft fast kein Durchkommen erlauben.
Was wird dieses Jahr wachsen?
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Auf Grund der Hanglagen im Tenogebirge gibt es keine großen Felder. Die kleinen Äcker werden aber immer noch bewirtschaftet. Im Herbst gibt es hier bestimmt Kartoffeln zu ernten.