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Buntglas
1/1000 • f/3.6 • 5.8 mm • ISO 100 •
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Riquet-Haus Leipzig


Die Riquet & Co. AG war ein Unternehmen für Herstellung und Einzelvertrieb von Kakao, Schokoladen, Pralinen und Bonbons in Leipzig und Gautzsch. Außerdem handelte es mit Tee, Chinawaren- und Orientwaren.
1888 eröffnete das Unternehmen einen Verkauf in der Goethestraße 6 gegenüber dem Neuen Theater. Um dafür die Mietkosten zu sparen wurde 1908/09 ein vom Architekten Paul Lange entworfenes eigenes Messe- und Geschäftshaus im Schuhmachergäßchen 1–3 Ecke Reichsstraße errichtet. Sein pagodenhafter Dachaufbau und die außergewöhnliche Fassadengestaltung durch aufwendige farbige Jugendstil-Mosaiken mit werbendem Charakter lehnen sich an die klassische chinesische Baukunst an. Der seit dem Ende des 19. Jahrhunderts zum zentralen Bildmotiv in Riquet-Werbeanzeigen gewordene Elefant schmückt mit zwei kupfergetriebenen lebensgroßen Köpfen der Tiere den Eingangsbereich des Geschäftshauses.
Das Riquethaus wurde 1994/95 durch den Kölner Architekten Knut Bienhaus originalgetreu restauriert. Dabei wurden auch der im Zweiten Weltkrieg zerstörte Turmaufsatz rekonstruiert und die Ladeneinrichtung des Erdgeschosses ergänzt.[2] Im Gebäude befindet sich seit 1996 das Kaffeehaus Riquet. Dieses ist eines der wenigen noch erhaltenen Café-Häuser in der Leipziger Innenstadt und wird derzeit von Peter Stahlhut betrieben. Q:Wikipedia
Mehr hier: de.wikipedia.org/wiki/Riquet_%26_Co.
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1888 eröffnete das Unternehmen einen Verkauf in der Goethestraße 6 gegenüber dem Neuen Theater. Um dafür die Mietkosten zu sparen wurde 1908/09 ein vom Architekten Paul Lange entworfenes eigenes Messe- und Geschäftshaus im Schuhmachergäßchen 1–3 Ecke Reichsstraße errichtet. Sein pagodenhafter Dachaufbau und die außergewöhnliche Fassadengestaltung durch aufwendige farbige Jugendstil-Mosaiken mit werbendem Charakter lehnen sich an die klassische chinesische Baukunst an. Der seit dem Ende des 19. Jahrhunderts zum zentralen Bildmotiv in Riquet-Werbeanzeigen gewordene Elefant schmückt mit zwei kupfergetriebenen lebensgroßen Köpfen der Tiere den Eingangsbereich des Geschäftshauses.
Das Riquethaus wurde 1994/95 durch den Kölner Architekten Knut Bienhaus originalgetreu restauriert. Dabei wurden auch der im Zweiten Weltkrieg zerstörte Turmaufsatz rekonstruiert und die Ladeneinrichtung des Erdgeschosses ergänzt.[2] Im Gebäude befindet sich seit 1996 das Kaffeehaus Riquet. Dieses ist eines der wenigen noch erhaltenen Café-Häuser in der Leipziger Innenstadt und wird derzeit von Peter Stahlhut betrieben. Q:Wikipedia
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Ulrich
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